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Während der Kieler Woche 2009 durfte ich am 22. Juni mit einem Luftschiff fahren. Hier ein paar Bilder: Kiel von oben.
 Die Hülle des Schiffs wird mit Luft gefüllt - 3000 Kubikmeter passen hinein. Dazu wird die Hülle per Seil vorne gehalten.
 Blick ins Innere der Hülle: Der Gasbrenner erwärmt die Luft auf 120 Grad, sodass das Luftschiff steigt.
Gestartet: Von See her zieht Nebel auf, im Morgendunst das U-Boot-Ehrenmal in Laboe.
 Sonnenaufgang über der Kieler Förde.
 Die kleinen Schleusen in Kiel-Holtenau.
 Die großen Schleusen in Kiel-Holtenau.
 Im Kieler Tirpitz-Hafen liegen zur Kieler Woche traditionell Marineschiffe aus aller Welt.
 Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein.
 Die Kieler Hörn: links unten der Hauptbahnhof, rechts die Werft HDW.
 Der Kieler Funkturm wirft Schatten. Darüber das Luftschiff.
 Der Funkturm aus der Innenstadt heraus betrachtet.
 Frisch eingeweiht am 14. Juni: Die neue Gablenzbrücke vor dem Hauptbahnhof.
 Der Kieler Hauptbahnhof, Blick von der Hörn.
 Die Innenförde mit dem Verwaltungsgebäude der Seehafen Kiel GmbH (links), dem Germaniahafen (rechts unten) und der Hörnbrücke (links).
 Die Stadt erwacht. Abends zuvor feierten tausende Menschen an der “Unser Norden”-Bühne an der Hörn - und werden es an diesem Montagabend bei “Polarkreis 18” wieder tun.
 Der Windjammer “Mir” am Germaniahafen.
 Die “Alexander von Humboldt” am Seehafen-Gebäude.
 Dichter Nebel über der Stadt: Das Luftschiff wirft einen deutlichen Schatten.
 Über den Wolken... Sonnenaufgang über dem Nebel, darunter die Landeshauptstadt.
 Der Nebel zieht landeinwärts, auf dem Verwaltungshochhaus der Christian-Albrechts-Universität ist der Schatten des Luftschiffs zu erkennen.
 Die St. Heinrich-Kirche an der Forstbaumschule.
 Das Luftschiff wird mittels Seilen gelenkt - oben rechts spiegeln sich die Hände des Piloten Andreas Kühl im Plexiglas, das Gondel und Luftschiff-Hülle trennt.
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